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Eine
Bilanz, die sich sehen lassen kann
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Wir
blicken auf eine erfolgreiche Arbeit im Gemeinderat zurück. Es
hat eine Reihe von Ansätzen einer neuen Politik gegeben. Daran
haben wir maßgeblich mitgewirkt.

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Wir haben neue Wege aufgezeigt
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Eine Reform der Verwaltung, die sich vorwiegend an den Bedürfnissen
der BürgerInnen orientiert und den MitarbeiterInnen in der Verwaltung
mehr Verantwortung ermöglicht, wurde von uns immer wieder eingefordert.

Wir haben uns erfolgreich dafür eingesetzt, dass die Notaufnahme
im Krankenhaus auch weiterhin 24 Stunden am Tag besetzt ist und wir
werden uns weiterhin mit aller Kraft für den vollständigen
Erhalt des Radolfzeller Krankenhauses und des Altersheims einsetzen.

Wir haben beantragt, dass bei der Frage der Standorte von Mobilfunkmasten
in Zukunft die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten der Stadt ausgeschöpft
und Standorte gesucht werden, die für die BürgerInnen möglichst
wenig Belastung bringen.
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Unsere Anträge zur Finanz- und Verwaltungsreform haben mit dazu geführt,
dass eine kosten- und leistungsorientierte Reform in der Verwaltung immer
wieder auf der Tagesordnung stand.

Wir haben erreicht, dass mehr Erzieherinnen eingestellt, die Mittel für
ihre Fortbildung bereitgestellt und die Schulsozialarbeit in Radolfzell
stark ausgebaut wurden.

Bei einer Neubebauung muss für die Eingriffe in die Natur ein ökologischer
Ausgleich geschaffen werden. Unsere Initiative hat dazu geführt,
dass auch überprüft wird, ob dieser Ausgleich tatsächlich
vollzogen wird.

Wir haben den Anstoß dazu gegeben, dass für die Altstadt eine
Gestaltungssatzung erarbeitet wird und auf unseren Antrag hin wurde die
Energieversorgung für städtische Gebäude auf Ökostrom
umgestellt.
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Wir haben Maßnahmen beschleunigt
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Wir
haben einen langen Atem bewiesen
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Eine zukunftsorientierte Schulentwicklung mit echten und verlässlichen
Ganztagsangeboten und eine schnellere Schaffung von Betreungsplätzen
für die unter dreijährigen Kinder haben wir stets gefordert
und wir setzen uns dafür auch weiterhin ein. Ein gutes Schul- und
Betreuungsangebot sind auch bei knappen Kassen für uns unverzichtbar.

Wir kämpfen auch weiterhin für die Stärkung der kommunalen
Interessen bei den Stadtwerken und setzen uns für den Ausbau regenerativer
Energien ein,
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Denkanstöße geben, Bewusstsein bilden, Alternativen
aufzeigen, Abstimmungen verändern, Anträge einbringen
das ist oft nicht spektakulär. Aber, wie wir meinen: eine Bilanz,
die sich sehen lassen kann.

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